Du bist Gin-Fan aber Gin & Tonic wird dir zu langweilig? Dann wirst du diesen Cocktail garantiert lieben.

4 Gründe, warum der PACIFIC MUSE dein neuer Lieblingscocktail zum Feierabend wird.

Wir alle kennen das momentan. Wir haben einen langen Arbeitstag im Home-Office hinter uns und klappen den Laptop am Esstisch zu. Außer ein paar Kollegen virtuell im Zoom-Meeting und ein paar Menschen auf der Straße beim Mittags-Spaziergang haben wir noch niemanden heute gesehen. Eintönigkeit hat sich breit gemacht. Aber jetzt ist Feierabend.

Von einer Sekunde zur anderen soll unser Arbeitsplatz jetzt zu unserer Wohnung werden. Der Ort, an dem wir sofort entspannen wollen, an dem wir Freunde einladen, um endlich andere Gesichter zu sehen oder uns fertig machen, um schnell nach draußen zu kommen. Also ab in die Küche einen Drink mixen, der für uns den Feierabend einläutet. Dieser Drink verwandelt unseren Arbeitsplatz wieder in unsere Wohnung. Er sagt uns, dass wir den Alltagsstress hinter uns lassen können. Er ist was Besonderes geworden. Und dann ist es zum x-ten Mal der Gin & Tonic, den wir uns einschenken. Die gleiche Eintönigkeit im Glas, wie schon den Tag über.

Warum wir dauernd bei Gin & Tonic hängen bleiben

Die letzten Jahre waren gerade für uns Gin-Liebhaber eigentlich ein Traum. Jeden Monat kam ein neuer Gin auf den Markt. Mit den unterschiedlichsten Botanicals, eine Flasche stylischer als die andere. Unsere Hausbar füllte sich nach und nach mit scheinbar unendlichen Möglichkeiten für uns und unsere Lieblings-Spirituose. Warum bekommen wir trotzdem nicht die Abwechslung, die wir uns gerade heutzutage so sehr wünschen?

Die Antwort ist ganz einfach: Weil die Filler für Gin leider nicht vielfältiger geworden sind. Besser auf jeden Fall. Die Auswahl an Tonic Water reicht mittlerweile von günstig bis ins obere Premium Segment. Dazu dann Eis und eine Scheibe Gurke, Zitrone oder wenn wir gut drauf sind sogar Orangenzeste mit einem Rosmarinzweig. Das ist die nicht vorhandene Vielfalt, die uns geboten wird. Alles andere wird unnötig kompliziert.

Zudem haben die vielen Gins so viele unterschiedliche Botanicals, dass wir nur schwer erahnen können, welche Zutaten sich am besten mit dem jeweiligen kombinieren lassen. Ein Hendrick´s zum Beispiel hat Essenzen von Gurke und Rosenwasser in sich. Beim Monkey 47 landen viele Beeren im Destillierkessel und geben den gewünschten Geschmack. Trotzdem mixen wir sie der Einfachheit halber oder auch, weil wir gar nicht wissen was zu den originellen Botanicals passt, mit den gleichen Zutaten.  

Googeln wir „Außergewöhnliche Gin Cocktails“, um die erwünschte Abwechslung in unseren Feierabend zu bringen, dann ist der erste Eintrag Gin mit Gurke, Zitrone und Zuckersirup. Kommen wir von den Standardzutaten weg, finden wir einen Gin Cocktail mit Grapefruitsaft und Rosmarinzweig. Die Saftabteilung des Supermarktes kann unsere Auswahl also um ein kleines bisschen erweitern. Nichts, was wir nicht schon irgendwann mal probiert haben. Wenn wir noch weiter gehen, finden sich Vorschläge wie ein Gin Basil Smash. Der Aufwand wird größer. Hierfür benötigen wir immerhin schon einen Shaker und müssen am Ende alles durch ein Sieb abgießen.

ZUR ERINNERUNG: Wir haben den Laptop gerade am Esstisch zugeklappt und haben genug vom Arbeitsalltag in unserer Wohnung. Jetzt wollen wir keinen weiteren Aufwand, sondern einen Gin Cocktail, der uns von einer Sekunde auf die andere sagt:

„Jetzt gehört die Wohnung wieder mir.“

Warum unser Pacific Muse genau jetzt der Richtige Cocktail ist

  1. Die Abwechslung durch Pomelo, Yuzu und Calamansi
    Wie auf den Philippinen. Dort wird der Gin gern mit Pomelosaft, statt mit Tonic gemixt. Im Zusammenspiel mit den anderen asiatischen Zitrusfrüchten entsteht so ein herrlich bitteres und zitrusfruchtiges Geschmackserlebnis.

  2. Der perfekte Mix zum passenden Gin
    Unser Gin wird nur aus drei Botanicals destilliert: Wacholder, Zitruszesten und Koriandersamen. Eine Zusammenstellung, die auf den Ursprung der Gin Herstellung zurückgeht. So kommt der ursprünglich starke Wacholdergeschmack wirklich durch und fügt sich harmonisch in die exotischen Zutaten ein.

  3. Die Einfachheit
    Von einer Sekunde auf die andere. Die Flasche aus dem Kühlschrank nehmen, die Vorfreude beim Zischen durch das Aufmachen genießen und der Feierabend gehört uns. Kein Shaker, keine Früchte pressen, kein Aufräumen, nie wieder merken, dass das Eis schon wieder alle ist

  4. Nur natürliche Zutaten
    Der Vorteil nicht selbst alles zu mixen bleibt für uns nur bestehen, wenn der Cocktail trotzdem genau so schmeckt. Deshalb haben wir uns die Mühe gemacht und nur natürliche Zutaten zusammengetragen. Nichts anderes kommt uns in unsere Cocktails.

Klicke hier und entdecke deinen Feierabend jetzt neu.

Cheers.

 

 

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